Technische Hochschule Wildau für Einsatz von easydb als DAM-System

Technische Hochschule Wildau

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easydb.digitalasset an der Technischen Hochschule Wildau

Zusammenfassung

Die Hochschule in Wildau hat sich für easydb entschieden, um ihren umfangreichen Bild- und Medienbestand seit Sommer 2022 zu verwalten. Durch die Nutzung von easydb konnten die anfangs gesteckten Ziele der Universität erreicht werden:

  • Zentralisierung der Bildverzeichnung
  • Recherche und Nutzbarkeit von Bildmaterial im Gesamtbestand
  • Schaffung von Rechtssicherheit für Bildmaterial
  • Erleichterung der Aufnahme von Bildern aus externen Quellen
  • Langfristige Erhaltung von Bildern
  • Zugang für Mitarbeiter:innen, interne Nutzung, Öffentlichkeitsarbeit

CDS Gromke e.K. ist der integrationsorientierte Partner, der den konzeptionellen Aufbau und die Umsetzung dieses Projekts sowie weiteren Supports gewährleistet.

Dokumentarischer Ansatz und Sicherung

Die Hochschule nutzt easydb, um eine kontinuierliche Dokumentation des Bild- und Medienbestandes sicherzustellen. Bei der Sichtung wird die Qualität sowie die rechtliche Situation des Materials immer geprüft. Danach wird das Material eingespielt, erfasst und allen Nutzer:innen über das webbasierte Frontend bereitgestellt. Der Fokus liegt hierbei auf den folgenden Punkten:

  • Erschließung von Bildmaterial (Beurteilung, Aufnahme nach Erschließungsstandard, Kassation)
  • Erhaltung und Bereitstellung des analogen Bestandes nach archivalischen Mindeststandards
  • Klärung der Urheber- und Nutzungsrechte
  • Instanz für die Entgegennahme von angebotenen Archivalien von Beschäftigen/SGs der Hochschule
  • Organisation der Daten für die Langzeitarchivierung

In den ersten Phasen des Projekts werden vorrangig die Mitarbeiter:innen der Abteilungen Hochschulkommunikation, Hochschulbibliothek und News & Media Zielgruppe des Projekts sein.

Oberfläche easydb von Programmfabrik bei Technische Hochschule Wildau
Recherche-Ansicht in der easydb bei der TH Wildau

Standards und Betrieb

Die Einführung der Metadatenstandards ist eine wichtige Grundlage für den einfachen Datenaustausch und gewährleistet letztlich auch eine Exit-Strategie. So wird nicht nur die Speicherung in IPTC und XMP genutzt, sondern die Erfassung basiert auch auf der Nutzung der GND (Gemeinsame Normdaten der Deutschen National Bibliothek) direkt in der easydb über die bestehende Integration in diese Thesaurus-Daten. Teil des Konzepts war von Beginn des Betriebs auf einem Server des Bibliotheksverbund KOBV, umso stets die Kontrolle über den Zugang, den Betrieb selbst und die Daten zu haben.

Die Mitarbeiter:innen der TH Wildau werden zunächst den vorhandenen Bestand von etwa 81.000 Aufnahmen mit einer Gesamtgröße von knapp 2,7 TB erschließen. Dieser Bestand besteht aus Bildmaterial von Veranstaltungen, Campusgebäuden, dem Industriebetrieb sowie Lizenzbildern.

Ausblick

Bereits im ersten Schritt des Projekts wurde im Datenmodell die Grundlage für die spätere Anbindung an die interaktive Karte des Campus vorbereitet. Spätere Anbindungen des CMS sind ebenfalls in Planung.

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Foto oberhalb des Titels: SynovaliTh-wildau-campus-127, beschnitten, CC BY-SA 4.0